Podcastepisoden-Transkript der ersten Folge des Bildungsshaker-Podcasts: Über die OERlabs. Das Transkript kann gerne mit hypothes.is-VIA kommentiert werden: VIA-Version des Dokuments zum Kommentieren (rechte Seitenleiste).


[0:01]Bence Lukács: Hallo und herzlich willkommen bei der ersten kleinen Einführungsepisode des Bildungsshaker Podcasts. Dieser Podcast entsteht im Rahmen des BMBF-Projektes OERlabs an der Universität zu Köln und der TU Kaiserslautern. Mein Name ist Bence Lukács und in dieser Folge werdet ihr einige wichtige Personen des Projekts hören. Zunächst das Gespräch zwischen Sandra Hofhues und mir in Köln und danach aus Kaiserslautern Constanze Reder und Mandy Schiefner-Rohs.

[0:42] Bence Lukács: Wir wollen jetzt zu Beginn zunächst einen Überblick über die Entstehung und die Motivation hinter dem Projekt vorstellen. Und werden in den nächsten Folgen tiefer in die Materie eindringen. In diesem Sinne bis zum nächsten Mal.

[0:56] Bence Lukács: Komm wir zur ersten Frage: Wie kam es denn zur Idee ein Projekt zu OERlabs einzureichen? Ging es da um die Beschäftigung mit OER an sich oder die Beschäftigung mit Mediendidaktik bzw. mit offener Lehrer der Wissenschaft? Wie kam es zu dem Antrag?  #00:01:24-0# 

Sandra Hofhues: Die OERlabs sind tatsächlich entstanden weil das Bundesministerium für Bildung und Forschung vor einiger Zeit eine Ausschreibung lanciert hat, in der ganz bewusst dazu aufgerufen wurde Projekte im Bereich offene Bildungsressourcen an Hochschulen, an Schulen, und so weiter zu initiieren unter dieser Ausschreibung hat mich und auch Mandy Schiefner-Rohs, mit der zusammen ja dieser Antrag entstanden ist, dazu angeregt OERlabs zu konzipieren und damals war noch eine dritte Person mit im Bunde weil sie unsere direkte Kollegin auch hier in der Universität zu Köln war nämlich Sandra Aßmann.
Und zu dritt haben wir uns überlegt dass es eigentlich sehr spannend wäre Studierende zum einen zusammenzubringen und dass wir gemeinsam die Chance haben sozusagen einen ein Thema sich völlig neu zu erarbeiten. Und dass Studierende eben auch die Gelegenheit haben an der Universität viel stärker als das bisher der Fall ist voneinander zu lernen. Und ja so sind dann jetzt endlich die OERlabs entstanden als Idee wie man Medienbildung an der Hochschule realisieren kann in zwei speziellen Fachbereichen nämlich in den Medienwissenschaften wenn man so will und in Studiengängen des Lehramt. #00:02:32-1#

Bence Lukács:  Worum geht es in den OERlabs und wie könnte man Ziele formulieren für das Projekt? #00:02:42-1#

[2:40] Sandra Hofhues: Das ist tatsächlich total schwierig zu sagen, was sind die Ziele des Projekts für eine Öffentlichkeit, die (..) erstmal vielleicht keine Ahnung hat was OER überhaupt sein könnt oder was hinter der Diskussion steht (…) und ja eine Formulierung zu finden die nicht sozusagen „Antragssprech“ (..) direkt formuliert ist. Weil es liegt so nah das jetzt einfach das sage, was x-fach geschrieben wurde über die OERlabs. Ich probier es mal andersrum.
Und zwar geht es in den OERlabs sozusagen auf einer ganz hohen Ebene darum Ko-Operationen und im besten Fall Kollaboration unter Studierenden zu erzeugen, weil eine Beobachtung, die ich in meinem Alltag mache als Lehrende an einer Uni, dass Studierende sehr stark (..) für sich lernen und ganz stark auch darauf hin orientiert lernen, was sie sozusagen unter Nützlichkeit Bewegungen tun müssen.
Das erstmal so eine ganz übergeordnete Geschichte, d. h. mir geht es per se erstmal auch darum unter Studierenden Kollaboration oder kollaborative Szenarien zu erzeugen.

[3:48] Und dann stell sich natürlich unweigerlich die Frage wie macht man das eigentlich ,weil dafür bin ich halt auch Mediendidaktikerin, dass ich nicht nur analysiere was irgendwie für Probleme geben könnte, sondern auch mir die Frage stelle: Wie kann ich dieses Problem eigentlich lösen und welchen Beitrag kann ich selber dazu leisten?

[4:05] Wenn man sich dann überlegt, wie wir die OERlabs aufgebaut haben, dass wir nämlich unterschiedliche Gestaltungsebenen im Projekt versuchen zusammenzubringen, nämlich einmal uns auf der Ebene der einzelnen Lehrveranstaltung bewegen. Nämlich versuchen innerhalb von Seminaren z.B. zur Kollaboration anzuregen. Aber eben auch uns im Bereich von Studienprogramm, nämlich zwei exemplarischen Programmen bewegen und damit eben auf einer, man könnte sagen „Mesoebene“ der
Hochschulgestaltung uns bewegen. Dann kommt nämlich noch eine dritte Ebene dazu und die dritte Ebene ist sozusagen die hochschulische Ebene und man könnte auch sagen die Makroebene, weil wir versuchen in den OERlabs halt sozusagen von unten auch eine Bewegung zu initiieren wie man halt die Kollaboration zwischen Studierenden, zwischen Studiengängen und eben auch in einer in dem Fall der Uni Köln, ja sehr großen Universität irgendwie unterstützen könnte. Und da kam uns die OERlabs oder bzw. die politische Debatte um offene Bildungsressourcen gerade recht, weil OER für uns den Anlass überhaupt bietet genau über solche Fragen man könnte sagen wieder ins Gespräch zu kommen, weil das was ich da gerade beschrieben habe, ist erstmal ein Problem, was wenig mit der OER-Debatte zu tun hat, aber es zeigt sich ganz besonders in der OER-Debatte, weil wenn wir sozusagen nicht nur auf die Produktion von einzeln Bildungsmaterialien fokussieren, sondern wenn wir uns überlegen, wie sollen eigentlich Bildungsmaterialien entstehen, nämlich bestenfalls gemeinsam, im Einvernehmen und sozusagen auch permanent „remixed“ werden, dann stellt sich die Kollaborationsfrage halt einfach sofort.

[5:44] Ja, ich würde sagen da hat sozusagen ein aktuelles Phänomen verbunden mit dieser Ausschreibung, die ich schon erwähnt hatte und eben auch unser eigenes Interesse an man könnte verkürzt sagen an mehr Kollaboration, ja da ganz glücklich zusammen gefunden in den OERlabs.

[6:03] Bence Lukács: Und wer ist an diesem Projekt beteiligt bzw. aus welchen Bausteinen setzen sich die OERlabs denn zusammen?

[6:11] Sandra Hofhues: Aus meiner Perspektive ist das Interessante an den OERlabs, dass wir sie von vornherein als gemeinsame Räume auch gedacht haben. Also ich hatte vorhin schon erwähnt, dass für mich das Kollaborationsprinzip sehr wichtig ist in den  OERlabs und ich denke, dass man schon an der Konzeption dieser Labore sieht, dass wir eben auch sehr gemeinschaftlich, sehr kollaborativ an die Konzeption herangegangen sind. D. h es gibt für mich, gar nicht so stark die Standorte, Standorte im Sinne von Universität zu Köln oder Standort der TU Kaiserslautern als die beiden Verbund Beteiligten, sondern für mich gibt es erstmal nur die OERlabs als übergeordnete Labore und wir überlegen uns sozusagen an unterschiedlichen Orten wie wir diese Labore ausgestalten können. Das ist eigentlich ganz interessant jetzt im aktuellen Stadium des Projekts zu beobachten wie diese Labore sich eigentlich ausgestalten. Also wir stellen uns zum Beispiel die Frage: Sind die OERlabs eigentlich physische Orte, was man so erwarten könnte im naturwissenschaftlichen Sinne, wo man ja auch ins Labor geht und experimentiert.
Oder sind diese „labs“ eigentlich auch symbolische Räume, also Räume dadurch dass ich selber sie mir erschaffen kann und selber auch zu ihrer Gestaltung beitragen kann. Dann könnte nämlich plötzlich – und da bleibe ich mal räumlich in Köln – der Albertus-Magnus-Platz, der sehr große Vorplatz der Uni, zum Raum der OERlabs werden indem wird dort vielleicht Studierende in einer Aktion verwickeln die in Zusammenhang mit offenen Bildungsressourcen stehen könnte. Und das ist im Moment so das Spektrum in dem wir uns bewegen und natürlich ist das in gewisser Weise räumlich gebunden durch Köln und Kaiserslautern. Aber die Art und Weise wie wir denken ist sehr stark übergreifend. Und zwingend ist auch die Frage nach den weiteren Akteurinnen und Akteuren eigentlich eine zentrale Frage für uns, weil die OERlabs würden, weder für die TU Kaiserslautern noch für uns an der Universität zu Köln funktionieren, wenn wir sozusagen die anderen Akteure nicht im Boot hätten, sondern wir verstehen das ganz stark als gemeinsame Initiative, die erst Wirksamkeit durch die anderen, also die anderen muss man wirklich in Anführungsstrichen verstehen (..) wirksam werden kann und wir freuen uns sehr darüber, dass wir innerhalb kurzer Zeit eigentlich eine relativ hohe Aufmerksamkeit auch für das Projekt generieren konnten und einfach auch so eine öffentliche Stimmung, die proaktiv im Moment in Richtung offener gerade Bewegung sozusagen oder einer (..) gerade der Open-Access-Bewegung und auch in Fragen des Urheberrechts natürlich für uns (..) sehr zielführend sind, weil wir dadurch durch offene Türen einfach nur durchgehen müssen, was das Thema OER anbelangt.

[8:53] Constanze Reder:  So nachdem ihr in der letzten Podcast Folge einiges über die Ideen und die Zielen des Projektantrags gehört haben zu den OERlabs, geht es heute ganz konkret um Fragen zur direkten OER-Thematisierung in der Lehrerbildung und warum er in der Lehrerbildung eigentlich notwendig sind, sinnvoll sind und was dabei so die Ziele sind, die man damit erreichen möchte.

[09:24] Mandy Schiefner-Rohs: Für mich sind OER in der Lehrerbildung ein Teil, dessen was mich interessiert dort vor allen Dingen die Frage wie müssen wir digitale Medien in die Lehrerbildung bringen.
Und zwar nicht nur als Technologie oder als Medium nach dem Motto es geht uns jetzt hier um Interactive Whiteboard oder Tablet oder sonst irgendwas, sondern für mich geht es darum immer Studierenden auch konkrete Handlungsmöglichkeiten mit Medien aufzuzeigen, die sich natürlich ändern. Und da bietet OER für mich letztendlich ein gutes Medium dahingehend, dass sich OER eigentlich für mich nur im Handeln erschließt. Das heißt um das Potenzial von OER zu erfassen muss ich Material gemeinsam erstellen, veröffentlichen, teilen. Ohne diesen Handlungsaspekt bleibt es eine Frage um das Thema die richtige Lizenz hier oder die richtige Lizenz dort. Das ist wichtig, ist für mich aber gar nicht so sehr im Fokus der OERlabs.

[10:30] Sondern da geht es uns allen, glaube ich, an allen Standorten darum Haltungen zu ändern und zwar Haltungen von Lehramtsstudierenden, digitale Medien nicht nur als Werkzeug zu betrachten, die irgendwie Unterricht per se verbessern oder nicht  sondern differenzierten Blick darauf zu richten wie muss ich eigentlich auch meinen Handeln ändern um das ein bisschen aufzubrechen. Hatten wir letzte Woche ja schon im letzten Podcast mit dem Thema des in Aktion oder in Handeln bringen der Studierenden nicht nur konsumieren, sondern auch tatsächlich teilen und das halte ich gerade für die Lehrerbildung für interessant, weil das Thema Kooperation in der Lehrerbildung eines ist was alt ist.

[11:12] Und was man immer wieder versucht anzuregen und anzusteuern, weil man mittlerweile dahin kommt, dass das Bild eines Lehrers in der Klasse vorne: Ich bin alleine und habe mit dem Rest nichts zu tun. Tür ist zu und ich mach das was ich will je länger je weniger trägt.

[11:31] Und von daher glaube ich müssen wir Studierenden ziemlich früh im Lehramt schon zumindest damit in Berührung kommt, dass Lehrerhandeln auch kooperatives Handeln ist. Es passiert in Schulen immer mehr in Lehrerteams z.B., indem Unterrichtsmaterialien an der ein oder anderen Stelle schon gemeinsam erstellt werden, aber es sicher nicht geteilt werden, aber das Gespräch über Unterricht ist letztendlich da und ist ein kooperatives Entwicklungsgeschehen von daher denke ich macht es Sinn das auch in der Lehrerbildung schon Raum zu thematisieren. Und dann haben wir natürlich irgendwie immer Interesse an innovativen Lehr-Lern-Formaten und ich glaube da läge eine gute Möglichkeit auch Hochschule und Seminare anders aussehen zu lassen als sie traditionellerweise aussehen.

[12:21] Constanze Reder: Sehr schön. Da müssen wir noch mal drauf eingehen vielleicht in einer gesonderten Podcast Folge wie denn die Ausgestaltung der „labs“ sich genau von den Seminaren unterscheidet. Ich hätte erstmal noch die Frage das sind ja sehr hehre Ziele viel Ambitionen auf welche Herausforderungen trifft man denn dabei, wenn man versucht diese ganze Sache mit OER in der Lehrerbildung anzugehen. OER in der Lehrerbildung, glaube ich, trifft man zuallererst auf die Herausforderung ,die man auch in jedem anderen Studiengang treffen würde, nämlich dass die Studierenden oft überhaupt keine Ahnung davon haben was OER eigentlich sind. Das heißt das unterscheidet sich gar nicht so stark von anderen. Und ich glaube da müsste man dementsprechende Sensibilisierungsmaßnahmen – schwieriges Wort – auch anpassen und ich glaube dafür sind ja letztendlich die „labs“ eine Gelegenheit. Was die Besonderheit in der Lehrerbildung, glaube ich, darstellt, ist die besondere Rolle von Lehr-Lernmaterialien, die für Lehrerinnen und Lehrer immer noch eine hohe Relevanz haben. Wir alle kennen aus eigener Schulzeit die Rolle des Schulbuches, die das eingenommen hat. Dass heißt es gab Lehrerin und Lehrer, sie können sich vermutlich erinnern, die sehr stringent sich da dran gehalten haben. Dann gab es andere Lehrerin und Lehrer, die sich fast gar nicht daran gehalten haben. Bei mir gab es dann die, die dann ausgeschnitten haben, zusammengeklebt haben, kopiert haben, was dann ihrem Material entgegenkommt. Und ich glaube das sind durchaus schon Praktiken, die da sind, die aber wenig digital sind.

[14:01] Ich glaube schon, dass Lehrerin und Lehrer heute Unterrichtsmaterialien auch am Rechner erstellen da wird keiner mehr das oder nur noch in seltenen Fällen mit Schere und Papier machen. Aber ich glaube letztendlich das Teilen und die Öffentlichkeit ist ein Bereich, der für die Lehrerbildung, glaube ich, besonders relevant ist. Ich glaube Öffentlichkeit und Schule sind zwei Bereiche, die schon nicht so einfach sind zu handeln und von daher, glaube ich, ist es eine besondere Herausforderung der Lehrerbildung.

[14:35] Darüber hinaus, glaube ich, hat die Lehrerbildung, wenn wir sie hier behandeln natürlich drei Phasen und die Frage ist wie wir OER, wenn wir sagen wir thematisieren OER in der Lehrerbildung, wie genau wir das eigentlich machen. Und da bin ich ein Fan von phasenübergreifend der Vernetzung. Zu gucken wie können wir letztendlich, ja klar, hier an der Universität Lehramt studieren der erstmal adressieren, aber nicht desto trotz darüber hinaus die anderen Phasen auch im Blick behalten. Und ich glaube da liegt letztendlich das Potenzial oder die Herausforderung OER in der Lehrerbildung tatsächlich breit zu sehen und nicht nur zu sagen es ist irgendwie eine Aufgabe der Universität oder eine Aufgabe der Weiterbildung, sondern ich glaube so tatsächlich das was sie Lehrerbildung auszeichnet, nämlich so ein berufsbiographisches Entwicklungsprojekt. Es fängt in der Uni an geht aber letztendlich bis zur Weiterbildung.

[15:33] Constanze Reder:  Das war jetzt schon eine perfekte Überleitung zu unserer letzten Frage für heute. Welche Akteure müssen denn ins Boot um diese Herausforderung zu meistern, eben die Vernetzung zu garantieren, die die Lehrerbildung auch ausmacht.

[15:47] Mandy Schiefner-Rohs: Genau, also wenn wir tatsächlich über die Lehrerbildung speziell reden, dann finde ich mach das für Lehramtsstudierende immer Sinn auch die Praxis zu integrieren. Dazu müssen Sie nicht unbedingt raus in die Praxis gehen, aber praxisnah Fälle letztendlich in der im Seminar oder in der Lehrveranstaltung haben.

[16:11] Eine schöne Möglichkeit das zu integrieren sind natürlich Lehrbeauftragte aus der Schule die letztendlich im Co-Teaching mit Lehrbeauftragten aus der Universität sozusagen die doppelte Perspektive für Lehramtsstudierende aufmachen können. Die Lehrerin, der Lehrer bringt letztendlich die Praxisperspektive rein. Der Dozent, die Dozentin dann die theoretische oder letztendlich die reflektionsanregende Perspektive. Und ich glaube genau in diesem Zusammenleben macht es Sinn in der Lehrerbildung Themen von beiden Seiten zu beleuchten. Von daher freue mich umso mehr dass hier in Kaiserslautern in den „labs“ auch tatsächlich eine Lehrerin engagiert ist, Monika Heusinger, die tatsächlich immer wieder auch die Praxis Perspektive einbringt und auch in der in der zweiten Phase engagiert ist. Also sie ist auch im Studienseminar und dann natürlich dann auch die zweite Phase thematisieren kann, was ist denn eigentlich sozusagen im Rückblick auf so eine Lehrerinnen-Karriere an der einen oder anderen Stelle relevant und wie können wir das jetzt mit OER eigentlich verbinden, was sind die Herausforderung vor der ich als Lehrer, als Lehrerin dann stehen werde.

Creative Commons Lizenzvertrag Gerne weiterverwenden! Dieser Podcast ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Der Urheber soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Bence Lukács und Constanze Reder für OERlabs.

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